Panoramix (1993–2003) - Tanz im August - 29. Internationales Festival Berlin

La Ribot  

Sophienstraße 18 10178 Berlin

Tickets ab 27,50 € Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

Tickets

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Veranstaltungsinfos

Ihr Projekt “Distinguished Pieces” verschaffte La Ribot einen
Ausnahmestatus im internationalen zeitgenössischen Tanz
und in der Live-Art-Szene: Kurze Soli, die ihren Diskurs in
Fragmente zerteilten, unabhängig voneinander, in Serien
geordnet. 2003 wurden alle 34 “Distinguished Pieces” zum
ersten Mal unter dem Titel “Panoramix” im Rahmen einer
Performance bei Live Culture in der Tate Modern in London
präsentiert. Dieses dreistündige Panorama der ersten 10
Jahre von La Ribots gefeierten Arbeiten ist Ausstellung, zeitgenössischer
Tanz und experimentelle Performance zugleich.
La Ribots Handlungen, ihre Posen und Objekte akkumulieren
sich in Raum und bilden ein Gedächtnis.

Her project “Distinguished Pieces” made Spanish choreographer
La Ribot a key figure within the international contemporary dance
and live art scenes. The work consists of short solos that divide
their discourse into parts which are ordered into independent
sequences. In 2003 the first 34 “Distinguished Pieces” were presented
as one long performance under the title “Panoramix” as
part of Live Culture at the Tate Modern, London. It is a panorama of
the first ten years of La Ribot’s acclaimed ongoing project. Lasting
three hours “Panoramix” is a hybrid of exhibition, contemporary
dance and experimental performance. As La Ribot’s actions, poses
and objects accumulate, a spatialised memory begins to form.

Ort der Veranstaltung

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.