TICKETAKTION

DIE PAGANINI NACHT - Russ. Kammerphilharmonie Ltg.: Juri Gilbo

Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin


Veranstalter: Highlight Concerts GmbH, Holstenstraße 96, 24103 Kiel, Deutschland

Tickets


Veranstaltungsinfos

DIE PAGANINI NACHT
Berühmte Werke von Niccolo Paganini
Capricen, La Campanella, I Palpiti, Perpetuum mobile, Tarantella, Karneval von Venedig
Mit dem Paganini – Preisträger
DMITRI BERLINSKY
und der
Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg
Künstlerischer Leiter und Dirigent: JURI GILBO


Dmitri Berlinsky
Der von der Presse als „Teufelsgeiger mit der Engelsseele“ gefeierte Ausnahmemusiker und Paganini-Preisträger DMITRI BERLINSKY wurde in St. Petersburg in einer Musikerfamilie geboren. Zum internationalen Ruhm kam er, als er beim Internationalen Paganini Wettbewerb in Genua als jüngster Gewinner siegte. In kürzester Zeit feierte Dmitri Triumphe rund um die Welt, gewann viele namhafte Wettbewerbe, spielte in mehr als 40 Ländern und in allen wichtigen Konzertsälen der Welt von der legendären New Yorker Carnegie Hall bis zur Tokyo
Suntory Hall mit den führenden Orchestern, u.a. unter der Leitung der legendären Dirigenten
Lorin Maazel, Kurt Sanderling, Valeri Gergiev und Kurt Masur.

Nur eine handvoll Künstler in der Geschichte erhielten wie Dmitri das Privileg, auf dem
ORIGINAL-INSTRUMENT von NICOLO PAGANINI, der berühmten Guarneri del Gesu-Violine, zu spielen.

Nicolo Paganini
Er war wohl der erste Superstar der Musikgeschichte: Der Geiger und Komponist Nicolo Paganini, 1782 in Genua geboren, wird bis heute als einer der größten Virtuosen aller Zeiten bewundert. Vom Vater zum Wunderkind gedrillt, entwickelte er überwiegend autodidaktisch seine einzigartige Technik und revolutionierte das Geigenspiel.
Mit 19 Jahren entnabelte sich Paganini vom Vater, war ab 1810 fast ununterbrochen kreuz und quer durch Europa auf Tournee. Dabei übertönte der geradezu hysterische Hype seiner Auftritte beim breiten Publikum oft die Ernsthaftigkeit und die Schönheit seiner Musik und seines Spiels. Franz Schubert, der Paganini 1828 in Wien erlebte, schrieb, er habe in einem Konzert-Adagio Paganinis „einen Engel singen gehört“.
Sein unerklärliches Genie wollte man nur noch durch noch unerklärlichere Tatsachen begreifen und bis heute wird Paganini Dämonisches und Hexerei angedichtet. Er war der Teufelsgeiger, der seine Seele dem Bösen verschrieben hätte.
Paganini selbst profitierte von der brodelnden Gerüchteküche. Schließlich strömten die Menschen scharenweise in seine Konzerte. Regelmäßig sorgte er für Gesprächsstoff. Etwa indem er nachts auf dem Friedhof Konzerte für die Toten spielte. Auf der Bühne präsentierte er sich ausschließlich in schwarzer Kluft, mit wild zerzausten Haaren und durch viele Krankheiten gezeichnet.
Keiner konnte seine Finger, die überdehnbar waren, so schnell bewegen wie er und gleichzeitig eine so einzigartig dramatische Melodie hervorzaubern.

Zu Paganinis bekannten Kompositionen gehören:

24 Capricen für Violine, die er nie selbst gespielt hat, sondern ausschließlich für die „Artisti“ zu Studienzwecken produzierte – die Bibel des modernen Geigenspiels.
12 Sonaten für Violine und Gitarre sowie verschiedene Quartette für den kleinen Rahmen
Opus 6 bis Opus 13 sind Werke, die Paganini für seine eigenen Auftritte komponierte.

Paganini komponierte viele weitere Werke, die ihm großen Ruhm einbrachten, die erst viel später oder bis heute gar nicht veröffentlicht wurden. Darunter die berühmten Concerti 3-6 für Violine und Orchester.

Paganini starb 1840 in Nizza.

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo gehört zu den internationalen Spitzenorchestern. Aus der Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen formte Juri Gilbo den bekannten, unverwechselbaren Orchester-Klang.
Alljährliche Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen.
Das Orchester arbeitet regelmäßig mit Weltklasse-Solisten wie Mischa Maisky,
Nigel Kennedy, Edita Gruberova, Ute Lemper, Giora Feidman, Vadim Repin, Nikolai Tokarev und Fazil Say zusammen.

Ort der Veranstaltung

Philharmonie Berlin
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Deutschland
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Bild des Veranstaltungsortes

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt der Bundesrepublik sondern auch Heimatort der weltberühmten Berliner Philharmonie. Als Garant meisterlicher Veranstaltungen ist die Philharmonie zu einem der bedeutendsten Konzerthäuser der Welt avanciert.

Anfang der 1960er wurde die Philharmonie im Ortsteil Tiergarten errichtet. Die eigenwillige Architektur dient nicht nur als Blickfang, sondern auch als Raum perfekter Akustik. Im Konzertsaal können die Zuhörer auf jedem Platz das hervorragende Zusammenspiel von Physik und Ästhetik genießen. Ein weiteres Highlight ist die Nähe des Orchesters zum Publikum, da die Bühne in der Mitte des Saals ist und das Publikum um das Orchester sitzt. Künstler aus aller Welt genießen das einzigartige Ambiente der Berliner Philharmonie. So ist es nicht verwunderlich, dass das Haus auf eine Reihe berühmter Intendanten und Dirigenten zurückblicken kann. Hier spielt die Crème de la Crème der Konzertszene. Die Berliner Philharmoniker gehören zu einem der besten Orchester der Welt und Dirigenten wie Sir Simon Rattle verlangen den Musikern Höchstleistungen ab.

Die Berliner Philharmonie ist einer der wichtigsten Veranstaltungsorte der Republik. Lassen Sie sich von den Künstlern aus dem Alltag entführen und genießen sie die atemberaubende Atmosphäre der Philharmonie. Hier wird Musik zum Erlebnis der besonderen Art.